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Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin,  kurz TCM genannt. Sie entstand aus Jahrzehnte langen Beobachtungen von Krankheiten, die sich in schmerzhaften Druckpunkten auf dem Körper zeigten und diese nach Reizung mit Knochen oder Steinen eine Verbesserung im ganzen Körper zeigten. Daraus entstand die Annahme, dass der Körper von Leitbahnen, sog. Meridianen, durchzogen ist, in der einer Art Energie, sog. Qi, fließt. So können zum Beispiel Punkte, die am Arm lokalisiert sind, gegen Fußschmerzen helfen und umgekehrt. Um Krankheiten zu behandeln werden also mit Hilfe von Akupunkturnadeln Reize an ausgewählten Punkten auf der Körperoberfläche gesetzt, die den gestörten Qi-Fluss regulieren und die Harmonie des Körpers wieder herstellen um somit die Krankheit lindern können.

  

Aus westlicher Sicht werden durch die Nadelung im Gehirn Botenstoffe ausgeschüttet, die schmerzlindernd und stimmungsaufhellend sind und dadurch sich positiv auf den Körper und der Krankheit auswirken. Dies wurde in mehreren Studien nachgewiesen, sodass die Akupunktur in der heutigen Zeit anerkannt ist. Die Welt-Gesundheits-Organisation, kurz WHO, hat eine Liste der Erkrankungen herausgegeben, die mit Akupunktur behandelt werden können. Dazu zählen 

  • Bronchopulmonale Erkrankungen (z.B. Bronchitis, Asthma)

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Durchblutungsstörungen, Hypertonie)

  • Gynäkologische Krankheitsbilder (z.B. Zyklusstörungen, Wechseljahrsbeschwerden)

  • Neurologische Erkrankungen (z.B. Migräne, Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen)

  • Gastrointestinale Erkrankungen (z.B. Magen-Darm-Störungen, Erbrechen)

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Schmerzsyndrome, Bewegungseinschränkungen)

  • Psychische Störungen (z.B. Depressionen, Schlafstörungen)

  • Suchterkrankungen (z.B. Rauchen, Adipositas)

  • Urologische Erkrankungen (z.B. Harnwegsinfekte, Reizblase)

  • Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Hautausschlag)

 

Die Akupunktur kann aber weit mehr, als sie in der westlichen Medizin beschrieben wird. Vereinbaren Sie gerne einen Termin, in dem wir über Ihre Erkrankung sprechen können und ein auf Sie abgestimmtes Behandlungskonzept erarbeiten werden.